[H‘Rangas Kinder] Erfahrungen mit Kurzszenario ‚Blut auf der Galleon‘?

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Woltgar Bodiak
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[H‘Rangas Kinder] Erfahrungen mit Kurzszenario ‚Blut auf der Galleon‘?

Beitrag von Woltgar Bodiak » 02.09.2019, 22:07

Hallo,
hat schon jemand Erfahrungen gesammelt mit dem zusätzlichen Kurzszenario ‚Blut auf der Galleon‘ hier im Downloadbereich?

Da zwei Helden meiner Spielgruppe aus Festum stammen (Bornland ist Maraskan neutral-positiv gegenüber eingestellt), möchte ich gerne dieses Szenario für die Fahrt von Vallusa nach Mendena einsetzen, um in Mendena im Zuge der Schiffstaufe der Voltanswoge schon einmal das Konfliktpotenzial Maraskan-Mittelreich anzuspielen und die Gruppe ggf. In einen schönen Loyalitätskonflikt zu stürzen, insbesondere falls sie zu den Feierlichkeiten der Schiffstaufe geladen werden.

1, Wie.habt ihr die maraskanische Assassine Lara ‚Ayji‘ dargestellt?

2. Wie kann sie z.B. den Besitz von Gift und einem Meucheldolch versuchen zu erklären oder versuchen sich herausreden?

3. Wie kann die Enttarnung Laras spannend gestaltet werden?
Der belastende Brief, den Tarik gefunden hatte dürfte logischer Weise zusammen mit dem Schiffszimmermann über Bord gegangen.
Bliebe nur Laras Gift oder ihr versteckter Meuchel-Dolch als Indiz, dass mit Lara etwas nicht stimmt.
Aber wie sollen die Helden dann darauf kommen, das Lara in Mendena Admiral Sanin ermorden will?
Wie können die Helden also herausfinden, warum der maraskanische Smutje Selbstmord beging?
Mir fehlen da irgendwie belastende Indizien oder Beweise, welche die Helden sinnvollerweise entdecken können.

4. Wie habt ihr (oder wie würdet ihr) dieses von der Idee sehr interessante Kurzkrimiszenario realisiert?

Ganz herzlichen Dank schon einmal für jeden Tipp.

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